Betriebskostenabrechnung klar erstellen.
Laufende Kosten sauber ordnen, nachvollziehbar auf Mieter verteilen und die fertige Betriebskostenabrechnung als PDF ausgeben.
Was möchten Sie als Nächstes erledigen?
Starten Sie dort, wo Ihre Daten heute stehen.
Beginnen Sie mit Objekt und Abrechnungszeitraum.
Abreco führt Sie anschließend durch Mieter, Kosten, Verteilung und Ausgabe.
- 1Objekt und Zeitraum anlegen
- 2Mieter und Vorauszahlungen erfassen
- 3Kosten ergänzen und Ergebnis prüfen
Kosten sauber ordnen. Verteilung klar zeigen.
Jede Position bleibt vom Beleg bis zum Mieteranteil nachvollziehbar.
Kosten sauber trennen.
Umlagefähige Positionen und Eigentümeranteile bleiben eindeutig voneinander getrennt.
Verteilung nachvollziehbar machen.
Der gewählte Schlüssel bleibt für jede Kostenposition sichtbar und kontrollierbar.
Jedes Jahr schneller starten.
Objekt, Wohnungen und Mieterdaten müssen nicht erneut aus einer leeren Tabelle aufgebaut werden.

Wiederkehrende Kosten einmal sauber strukturieren.
Kostenarten, Objekt- und Mieterdaten lassen sich im nächsten Abrechnungsjahr weiterverwenden. Sie beginnen nicht jedes Mal mit einer leeren Tabelle.
- Umlagefähige Kosten von Eigentümeranteilen trennen
- Fläche, Verbrauch oder Einheiten als Schlüssel nutzen
- Vorauszahlungen und Mieteranteile gegenüberstellen
Kosten erfassen, verteilen und als PDF ausgeben.
Kosten erfassen
Rechnungen und Bescheide den passenden Positionen zuordnen.
Anteile trennen
Umlagefähige Kosten und Eigentümeranteile kontrollieren.
Verteilung anwenden
Den passenden Schlüssel je Kostenart hinterlegen.
PDF ausgeben
Vorauszahlungen verrechnen und Mieterabrechnungen erstellen.
Jede Kostenposition behält ihren Verteilerschlüssel.
So bleibt sichtbar, wie aus den Gesamtkosten der jeweilige Mieteranteil entsteht.
Das übernimmt Abreco
- Kostenarten und Belege zusammenführen
- Anteile anhand Ihrer Angaben berechnen
- Vorauszahlungen und Ergebnis darstellen
Das prüfen Sie
- Vereinbarung der Betriebskosten im Mietvertrag
- Umlagefähigkeit der einzelnen Kostenposition
- Passenden Verteilerschlüssel je Kostenart
Welche Kosten umgelegt werden dürfen, richtet sich nach der konkreten Vereinbarung und dem Einzelfall.
Häufige Fragen
Die wichtigsten Antworten vor Ihrem Start.
Im Mietalltag werden beide Begriffe oft ähnlich verwendet. Rechtlich geht es bei der Betriebskostenabrechnung um laufende umlagefähige Kosten nach Betriebskostenverordnung, die im Mietvertrag vereinbart sein müssen.
Ja. Belege können digital erfasst und der jeweiligen Kostenposition zugeordnet werden. Das erleichtert die spätere Prüfung und Dokumentation.
Je nach Kostenart kommen etwa Wohnfläche, Verbrauch, Einheiten, Personen, direkte Zuordnung oder individuelle Schlüssel in Betracht. Abreco ist darauf ausgelegt, typische Vermieterfälle strukturiert abzubilden.
Die erfassten Vorauszahlungen werden den berechneten Mieteranteilen gegenübergestellt. Daraus ergibt sich das ausgewiesene Guthaben oder die Nachzahlung.
Machen Sie Ihre Betriebskostenabrechnung nachvollziehbar.
Testen Sie den digitalen Ablauf kostenlos und ohne Kreditkarte.